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Aktuell 2008

München, 14.10.2008

BIS Academy bündelt vielfältige Angebote der Mitarbeiterqualifizierung

Gezielte Personalentwicklung stärkt Mitarbeiterbindung und sichert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmensgruppe

Die intensive Personalentwicklung bei Bilfinger Berger Industrial Services (BIS AG) spiegelt die führende Position des Konzerns in der noch jungen Branche wider. Seit Anfang 2008 bündelt die BIS Academy die vielfältigen Angebote zur Mitarbeiterqualifizierung. Unter dem Dach dieser virtuellen Aus- und Weiterbildungsakademie werden sämtliche Aktivitäten kontinuierlich  weiterentwickelt und miteinander verzahnt. Dabei hat die Ausrichtung auf die spezifischen Bedürfnisse der Mitarbeiter Priorität.


„Unser Konzept der Personalentwicklung folgt dem Grundsatz, durch kontinuierliche, zielgerichtete und bedarfsorientierte Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter auf allen Ebenen die Wettbewerbsfähigkeit des BIS Konzerns nachhaltig zu sichern“, betont der Vorsitzende des Vorstands der BIS AG, Thomas Töpfer. Um eine gezielte Aus- und Weiterbildung zu gewährleisten, wurden Zielgruppen definiert, die die Ebene der Geschäftsführer, des Führungskräftenachwuchses (Junior Management), der Projekt- und Bauleiter sowie der gewerblichen Mitarbeiter umfassen. An diesen Zielgruppen wiederum orientieren sich die Aus- und Weiterbildungsangebote, so dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem Programmspektrum wiederfinden. Zur Verfügung stehen übergreifend für alle BIS Gesellschaften zentrale Angebote der Holding, aber auch dezentrale Maßnahmen in den lokalen Einheiten vor Ort.

Die vielfältigen Aktivitäten der Mitarbeiterqualifizierung sind seit diesem Jahr konzeptionell und inhaltlich unter dem Dach der BIS Academy gebündelt. Ein zentraler Bestandteil ist das Junior Management Team, das sich bereits seit 2001 als wesentliches Element der Förderung des Führungskräftenachwuchses etabliert hat und auf High Potentials zugeschnitten ist. Hinzu kommen unterschiedliche, auch internationale Traineeprogramme, die u. a. speziell für Absolventen technischer Studiengänge aufgesetzt wurden und auf Projektleitungsaufgaben vorbereiten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die langfristige Kooperation mit der Berufsakademie Sachsen an der Staatlichen Studienakademie Leipzig, die Anfang des Jahres vereinbart wurde und die neben der finanziellen Förderung einer Dozentur auch die fachliche Unterstützung der Studienrichtung Service Engineering vorsieht. Mit dieser Ausbildungsinitiative übernimmt die BIS AG eine Vorreiterrolle.

Netzwerke für Know-how-Transfer
Bestens bewährt haben sich auch die BIS Networks. Die Networks, auch als Communities of Practice bezeichnet, sind Plattformen, um den themenspezifischen Austausch aktiv mitzugestalten. Die Netzwerke werden als Ort des gelebten Wissensmanagements („Best Practice Sharing“) genutzt und weiter ausgebaut. Die forcierte Internationalisierung spiegelt sich in dem dort praktizierten länderübergreifenden Dialog und der interkulturellen Zusammenarbeit wider. Das neue Konferenzzentrum der Holding wird dabei als "Ort des Lernens“ und als „Ort der Vernetzung" genutzt, an dem sich Führungskräfte und Mitarbeiter über einzelne Seminare und Veranstaltungen hinweg begegnen.

Für das breite Spektrum an Personalentwicklungsmaßnahmen soll zudem der unternehmensinterne Trainerpool ausgebaut werden. Im Junior Management Team findet bereits von jeher jedes Training mit der Beteiligung von Vorständen, Division- oder Zentralbereichsleitern und Vertretern aus den lokalen Gesellschaften statt. Ziel ist es, das umfassende Know-how der BIS Spezialisten im Konzern zu verbreiten, vor allem aber dem Nachwuchs zur Verfügung zu stellen – getreu dem Motto: Aus der Praxis für die Praxis.

Ebenfalls noch für dieses Jahr ist die Einführung von E-Learning beabsichtigt. Zusätzlich zum konventionellen Lernen im Rahmen der Präsenzveranstaltungen sollen verstärkt die Möglichkeiten der elektronischen Medien zur weiteren Qualifizierung genutzt werden. Zum Thema Corporate Compliance werden sich bereits im Herbst in Deutschland die entsprechenden Zielgruppen mit speziellen Lernprogrammen online via Intranet weiterbilden können. Darüber hinaus wird E-Learning auch beim Schwerpunktthema HSEQ zeitnah zum Einsatz kommen. „E-Learning ist ausgesprochen zeit- und kosteneffizient und kommt unserer dezentralen Konzernstruktur sehr entgegen“, so Michael Schmitz, Leiter Personalentwicklung.

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Seite veröffentlicht auf Server am 22.10.2008 10:11
© Bilfinger Berger Industrial Services AG

Quelle:http://www.bb-industrialservices.de/de/presse/mitteilung/5619_6513.htm (08.01.2009)
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