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Aktuell 2008

München, 11.07.2008

BIS AG präsentiert industrielle Arbeitswelt als Blickfang beim Münchner Stadtgeburtstag

Industrieservice zum Kennenlernen im Rahmen des Altstadtringfests

Mit einem zehn Meter hohen begehbaren Turm als Blickfang eines 150-m²-Stands setzt die Bilfinger Berger Industrial Services AG (BIS AG) im Rahmen des Altstadtringfests am Samstag und Sonntag, 19./20. Juli, den Industrieservice im Münchner Stadtzentrum attraktiv in Szene. Plakative Großaufnahmen aus der Welt der industriellen Produktion laden zum Besuch des Standes und zum spielerischen Kennenlernen der BIS AG ein. Zu entdecken ist damit der Industrieservice als eine Arbeitswelt, die interessante berufliche Perspektiven eröffnet.


„Wir bieten unseren Kunden umfassenden Industrieservice mit einem hohen Anteil an Eigenleistungen. Qualifizierte Fachkräfte mit Berufserfahrung sind die Grundlage unseres erfolgreichen Geschäftsmodells. Unsere Wachstumsdynamik schlägt sich daher nicht nur im Leistungsumsatz nieder, sondern auch in der Entwicklung der Mitarbeiterzahlen“, betont Thomas Töpfer, Vorsitzender des Vorstands der BIS AG. Im Vier-Jahres-Zeitraum seit 2004 ist der Leistungsumsatz um über 100 Prozent von 846 Mio. auf über 1,73 Mrd. Euro gestiegen. Mit aktuell über 21.000 Beschäftigten hat sich seit 2004 auch die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahezu verdoppelt. In Deutschland mit aktuell knapp 5.000 Beschäftigten ist die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Industrieservice seit 2004 um fast zwei Drittel gestiegen.

Für Thomas Töpfer zeigt diese Entwicklung, dass industrielle Produktion im Zuge der Globalisierung in entwickelten Industrienationen keineswegs zwangsläufig zurückgehen muss: „Die produzierende Industrie sorgt in Deutschland seit Jahren für Wachstum. Damit ist auch die Zahl der Beschäftigten wieder nachhaltig gestiegen. Der Industrieservice mit einem zunehmenden Anteil an Ingenieurdienstleistungen und den vielfältigen Leistungen gewerblicher Mitarbeiter trägt diese Entwicklung mit und ist selbst ein wesentlicher Treiber des Wachstums.“

Anhaltender Bedarf an Fachkräften
Wegen des anhaltenden Bedarfs an Ingenieuren und Fachkräften gehört die BIS Gruppe zu den Unternehmen, die weiterhin neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Im Zuge des weiteren Wachstums sind in Deutschland kontinuierlich rund 100 Stellen zu besetzen, überwiegend auf den Berufsfeldern Diplomingenieure, Schweißfachingenieure, Wirtschaftsingenieure, Konstruktionsmechaniker, Werkzeugmechaniker, Industriemechaniker, Elektroniker, Mechatroniker, Isolierfacharbeiter, Gerüstbauer, Maler und Lackierer, Rohrleitungsbauer, Technische Zeichner, Servicemonteure, Metallbauer. Die Holding, seit 25 Jahren in München angesiedelt, zeichnet sich mit rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch schlanke Strukturen aus. Bei steigenden administrativen Anforderungen sind auch hier zusätzliche Kräfte für Management und zentralen Support erforderlich.

Um steigenden Anforderungen auch in Zukunft gewachsen zu sein, investiert das Unternehmen verstärkt in Aus- und Weiterbildung. Die Zahl der Auszubildenden ist seit dem Jahr 2000 um 100 Prozent auf über 260 gestiegen. Die Förderung des eigenen Management-Nachwuchses wird ebenso intensiviert wie die Zusammenarbeit mit Berufsakademien. „Der Industrieservice ist eine Branche mit Zukunft“, so der Vorstandsvorsitzende. Da Industrieservice als eigenständige Branche vergleichsweise jung ist, dient das Engagement als Premium Partner der Stadt beim 850. Gründungsjubiläum dem Ziel, das Unternehmen über die Fachwelt hinaus einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und den Bekanntheitsgrad als attraktiver Arbeitgeber zu steigern. Dazu hat die BIS AG „850 Fahrräder für München“ verschenkt, zum größten Teil im Rahmen von Medienpartnerschaften, aber auch als Spende an die Sozialstiftung der Stadt. Zudem ist sie Partner der Initiative „850 Talente für München“, mit der Münchner Unternehmen sich vereint zu Einstellungen mindestens in Höhe der Jubiläumszahl verpflichten.

Ausblicke – Einblicke - Entdeckungen
Das zweitägige Altstadtringfest mit Hunderttausenden von Besuchern ist ein besonderes Highlight im Festkalender und insbesondere auch für die Unternehmen, die mit ihrem Auftritt auf der Wirtschaftsmeile zu einem vielseitigen Programm beitragen. Die BIS AG vermittelt auf anschauliche Weise das Leistungsspektrum umfassender Industriedienstleistungen, die die Verfügbarkeit von Produktionsanlagen sichern und so nachhaltig zur Wertschöpfung der Industriekunden beitragen. Die Leistungen umfassen den gesamten Lebenszyklus einer Industrieanlage von Analyse und Beratung über Neubau und Erweiterung bis hin zu Modernisierung und Umbau. Gewerke wie Gerüstbau, Rohrleitungsbau, Isolierung und Korrosionsschutz kommen über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage zum Tragen. Entsprechend finden sich beim Standkonzept unter dem Motto „Ausblicke – Einblicke – Entdeckungen“ der Gerüstbau durch den zehn Meter hohen Turm mit Aussichtsplattform wieder, der Rohrleitungsbau durch ein Steckspiel und die Isolierung durch die Verwendung von Isoliermaterialien etwa als Sitzmöbel.

Attraktive Themen sind auch Infrarot-Thermographie - hier sieht der Besucher seine Körperwärme beim Radfahren auf einem Monitor abgebildet – und der technische Schallschutz, dessen Effektivität eine Schallschutzkabine verdeutlicht. Spektakulär umgesetzt ist das Thema Instandhaltung auf einer Ölplattform, da Besucher hier die Anforderungen an Industriekletterer nachvollziehen können.  Ein 3-D-Game unterstreicht den hohen Stellenwert, den Arbeitssicherheit – wie generell im Industrieservice – auf einer Offshore-Plattform hat. Der Gesamtauftritt mit einem Mix aus spielerischen Elementen, sinnlichen Eindrücken und Informationen vermittelt die industrielle Arbeitswelt und den Industrieservice auf ansprechende Weise und will insbesondere junge Besucher neugierig machen auf technisch ausgerichtete Berufsfelder.

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Seite veröffentlicht auf Server am 22.10.2008 10:11
© Bilfinger Berger Industrial Services AG

Quelle:http://www.bb-industrialservices.de/de/presse/mitteilung/5619_6348.htm (07.01.2009)
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